| Archäologie |
Für den griechischen Kulturminister Evangelos Venizelos jedoch war schon die Vermutung eines "Jahrhundertfundes" Grund genug, einen sofortigen Baustopp für das Museum anzukündigen.
Nach Aristoteles eigenen Aufzeichnungen lag die Schule an den Ufern des Flusses Ilissos. Zu der weitläufigen Anlage gehörten nach seiner Beschreibung auch Wettkampfstätten, in denen sich die Schüler körperlich ertüchtigten, um anschließend am Flußufer zu wandeln und den philosophischen Lehrstoff aufzunehmen. Der Ilissos-Fluß ist heute verschüttet, bei Bauarbeiten für die neue Untergrundbahn und andere Projekte wurde bisher nichts gefunden, was auf die Schule des Aristoteles hinweisen würde. Stutzig wurden die Archäologen erstmals im Mai des vergangenen Jahres: An ganz anderer Stelle als vermutet, stießen sie bei Grabungsarbeiten für das neue Museums für moderne Kunst unter einem Parkplatz auf Reste der Fundamente einer römischen Arena.
Peter Moser
Redaktion / Webmaster © Michael Funken 2000. Alle Rechte vorbehalten. |
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man
durch die Einbindung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten
hat, sofern man sich davon nicht ausdrücklich distanziert hat. Hiermit betone ich
ausdrücklich, dass ich keinerlei Einfluß auf Gestaltung, Inhalte und Links aller
gelinkten Seiten habe noch jemals hatte, und distanziere mich ausdrücklich von
sämtlichen Gestaltungsformen, Inhalten und Links aller gelinkten Seiten und mache mir
diese nicht zu eigen.
|