| Ausonius-Preis Trier |
Experte
für antike MedizinDie Universität Trier hat den Preisträger für den nächsten Ausonius-Preis benannt: Es ist Dr. Philip van der Eijk, geboren 1962 in Delft (NL), Professor für Gräzistik an der Universität Newcastle upon Tyne (GB). Prof. van der Eijk wird für seine herausragenden Publikationen im Bereich der antiken Medizin und Philosophie geehrt. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird am Freitag, 7. Juli 2006, 18 Uhr, im Rahmen einer Feierstunde übergeben.
Der Ausonius-Preis der Universität Trier wird dieses Jahr zum achten Male vergeben. Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Leistungen oder ein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk auf dem Gebiet der Alten Geschichte oder der Klassischen Philologie gewürdigt.
Für Philip van der Eijk ist der Preis aus Trier nicht die erste Auszeichnung, Schon seine Doktorarbeit wurde 1991 an der Universität Leiden ausgezeichnet (Aristoteles. De insomniis. De divinatione per somnum, Berlin: Akademie Verlag, 1994). Von 1994 bis 1999 war van der Eijk Inhaber des Wellcome Trust University Award in the History of Medicine in the Classical World at the University of Newcastle upon Tyne. 1998 wurde er dort Professor für Griechisch. 2000/1 forschte er am Netherlands Institute for Advanced Study (NIAS) an einem Projekt zum Vergleich der antik-griechischen und babylonischen Medizin. Zur Zeit beschäftigt sich van der Eijk mit der griechischen Medizin, speziell mit Hippocrates und der Rolle des Aristotelismus ifür die antike Medizin. Van der Eijk bereitet die Übersetzung von John Philoponus’ Aristoteles-Kommentar vor und arbeitet an der Herausgabe griechischer und römischer Texte über Medizin und Philosophie.
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Philip J. van der Eijk Buch: € 88,50 |
Ph. J. Van Der Eijk (Herausgeber) Buch: € 94,32 |
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Autor/in
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