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Capurro im
EU-EthikratRafael Capurro, Professor an der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart, ist erneut in den Ethikrat der EU-Kommission berufen worden. Kommissions-Präsident José Manuel Barroso bestätigte Capurros Mitgliedschaft in der "Europäischen Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien (EGE, European Group on Ethics in Science and New Technologies)", wie das Gremium offiziell heisst.
Capurro ist bereits seit 2001 Mitglied der EGE. Gemeinsam mit 14 weiteren Experten aus den Bereichen Biologie, Gentechnik, Informatik, Recht, Philosophie und Theologie berät er die EU-Kommission bei ethischen Fragen in den Gebieten Wissenschaft und Neue Technologien.
Bislang hatte die EGE zwölf Mitglieder. Drei neue verstärken das Gremium, um der Erweiterung der Europäischen Union und des Themenspektrums Rechnung zu tragen. Die Experten kommen aus verschiedenen Ländern und werden aufgrund ihrer fachlichen und persönlichen Qualifikation ausgewählt. Rafael Capurro, der an der HdM Medienethik, Informations- und Wissensmanagement lehrt, ist einer von zwei deutschen Vertretern in der EGE. Genau wie Dr. Hille Haker, Professorin für Moraltheologie und Sozialethik an der Universität Frankfurt, ist Capurro Fachmann für Sozialwissenschaften in der EGE.
In der neuen Amtszeit beschäftigen sich die Mitglieder unter anderem mit der Stammzellenforschung und der Nanomedizin.
(idw)
Hochschule
der Medien, Stuttgart
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Petra Grimm, Rafael Capurro:Menschenbilder in den Medien - ethische Vorbilder?EUR 20,00
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[Stand der Information: 28/11/2005]
Kontakt:Prof. Dr. Rafael Capurro |
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