| Praktische Philosophie |

Der Mensch ist mehr als ein „Gewohnheitstier“. Gewohnheiten und Traditionen als Vorgaben für unser Denken und praktisches Handeln in gewissen Lebensbereichen können uns entlasten und einen Freiraum verschaffen, um Entscheidungen in anderen Bereichen zu treffen. Abgesehen davon, dass Gewohnheiten und Traditionen auch aus Entscheidungen dereinst hervorgegangen sein mögen, gibt es wohl keine Kultur, in der individuelles und soziales Leben ausschließlich von Vorgaben bestimmt sind. Hinzu kommt, dass es z.B. konkurrierende Traditionen gibt, so dass Menschen zuweilen reflexiv entscheiden müssen, ob und welcher Vorgabe sie sich anschließen wollen. Wo es keine bzw. konkurrierende Vorgaben gibt, bestehen Entscheidungsfreiheiten, die zuweilen auch als Entscheidungsdruck empfunden werden. Hier setzt das Konzept einer „Erwägungsorientierung“ an. Denn was immer man auch im Einzelnen unter „Entscheidung“ verstehen mag, Erwägen als Bedenken von einer Möglichkeit bzw. mehreren Möglichkeiten (Alternativen), ist dabei konstitutiv. Erwogen wird hinsichtlich eines Auswahlgedankens, wie z.B. einer Zielsetzung oder eines Problems. Schließlich ist das Erwogene positiv oder negativ zu bewerten.
Erwägen soll helfen, möglichst „gute“ Lösungen zu finden. Das mag mehr
oder weniger gelingen oder scheitern. Erwogen werden können vorfindbare Lösungen, die hierdurch als
mögliche Lösungen aufgegriffen werden.
Was für eine Person bereits eine Lösung ist, mag für eine andere eine zu
erwägende Lösungsmöglichkeit sein. Für eine Richterin etwa sind die
entgegengesetzten Lösungen der prozessierenden konkurrierenden Parteien (als Lösungsalternativen) zu
erwägende Alternativen. Oft reicht es
nicht, das Erwägen auf vorfindbare mögliche Lösungen zu beschränken. Neue Lösungen sind zu finden, wobei
Erwägen auch hilfreich ist. Lösungs-
und Erwägungsalternativen sind von Bewertungsalternativen zu unterscheiden.
Selbst wenn es nur um das Erwägen einer Möglichkeit geht (wie: noch ein Glas
Wein zu trinken oder nicht), hat man es mit Alternativen zu tun, denn es sind
unterschiedliche Bewertungen – Zustimmung oder Ablehnung – zu berücksichtigen.
Insofern ist auch das Erwägen von einer Möglichkeit sowie seine positive bzw.
negative Bewertung eine „Entscheidung“. Hierbei mögen zusätzlich unterschiedliche
mögliche Bewertungsgründe reflexiv erwogen werden.
Erwägungsprozesse können
sehr verschieden verlaufen und unterschiedliche Qualitäten und Bedeutungen in
jeweiligen Entscheidungszusammenhängen haben. Je relevanter Entscheidungen
erachtet werden, umso mehr Zeit und sonstige Ressourcen mögen dem Erwägen von
Alternativen gewidmet werden, wenn dies die Umstände zulassen. Es mag versucht
werden, jeweilige Alternativen möglichst umfassend – vielleicht sogar problemadäquat
vollständig – zu bedenken. Manch eine Person lässt sich hierbei professionell
beraten. Beratung kann insofern eine Erwägungshilfe sein. Ein Erwägungsprozess
ist sehr bewusst reflektierbar oder eher intuitiv und weniger bewusst. Erwägen
ist also selbst reflexiv erwägbar,
wodurch unterschiedliche Anspruchsniveaus bestimmbarer werden.
Da man schon wegen zeitlicher Beschränkungen nicht vieles gleichermaßen
zu erwägen vermag, zeigt sich „Erwägungskompetenz“
auch darin mit Gründen anzustreben, wann man was in welchem Ausmaß erwägen
möchte und wann nicht. Erwägungskompetenz gewinnt überall dort an Relevanz, wo
Entscheidungen zu den derzeit jeweils möglichst „besten“ Lösungen führen
sollen. Wer alternative Lösungsmöglichkeiten erwogen hat, kann entweder eine
vorläufige Sicherheit gewinnen, die „beste“ Lösung gefunden zu haben; oder aber
das Alternativenwissen macht deutlich, dass man vorerst nicht eine Möglichkeit
den anderen Lösungsmöglichkeiten mit Gründen vorziehen kann, wofür es selbst
verschiedene zu erwägende Gründe geben mag. An dieser Stelle ist der Kerngedanke
einer Erwägungsorientierung zu verorten.
Nach dem Konzept einer „Erwägungsorientierung“ hängt die Begründungs-
und damit auch die Verantwortungsqualität jeweiliger Lösungen wesentlich davon
ab, inwiefern die zu ihnen problemadäquaten Alternativen erwogen wurden. Es
wird zwischen einer Erwägungs- und
einer Lösungsebene unterschieden. Die
jeweils erwogenen Alternativen werden als eine Geltungsbedingung für die
jeweils gesetzte Lösung betrachtet. Wer
bestimmte Qualitäts- und Geltungsansprüche mit einer gesetzten Lösung vertritt,
muss sich daran messen lassen, wie umfassend diese gesetzte Lösung gegenüber
den erwogenen Alternativen begründet werden kann. Wer diese Geltungsbedingung
für die gesetzte Lösung nicht verlieren will, muss also die zur Lösung
erwogenen Alternativen so bewahren,
dass sie individuell erinnerbar und sozial angebbar und nachprüfbar sind. Erwägungs-
und Lösungsebene sind in spezifischer Weise aufeinander bezogen: Je höher der
Anspruch an die Begründungsqualität einer
Lösung ist – wie etwa bei ethisch-moralischen Problemlagen –, desto radikaler
muss auf der Erwägungsebene eine kontroverse Pluralität von Erwägungen
integriert und bedacht werden. Dieser radikale Pluralismus der Erwägungsebene
darf nicht verwechselt werden mit einem radikalen Pluralismus auf der
Lösungsebene. Denn der radikale Pluralismus der Erwägungsebene kann eine
Geltungsbedingung dafür sein, auf der Lösungsebene die Vielfalt an Lösungen zu
begrenzen.
Ziel eines Konzeptes der „Erwägungsorientierung“ ist es nun nicht, dass
für jede durch Entscheidung gefundene Lösung eine möglichst hohen Ansprüchen
genügende Geltungsbedingung angestrebt werden sollte. Das wäre – wie schon
angedeutet – oft allein zeitlich nicht möglich. Vielmehr ist die leitende
Orientierung an jeweils erwogenen Alternativen für das Erwägungskonzept ein
Maßstab, mit dem sowohl eigene Entscheidungen als auch Entscheidungen anderer,
von denen man mehr oder weniger mit betroffen sein mag, eingeschätzt werden können.
Dies gilt selbst für Gebiete, in denen man sich wenig auskennt. Unterbreitet
z.B. eine Ärztin nur eine Behandlungsmöglichkeit oder stellt sie verschiedene
Behandlungsmöglichkeiten vor? Erfährt man nur etwas über die Vorzüge der
vorgeschlagenen Behandlung, oder werden gleichermaßen umstrittene Aspekte
angesprochen? Erwägungsorientierung lässt auf Erwägungswissen achten, welches mehr oder weniger in jeweilige Entscheidungen
eingegangen ist oder nicht. Individuell trägt eine Erwägungsorientierung insbesondere
dazu bei, sich mit Blick auf das jeweilige Erwägungsniveau weniger vorschnell
und dogmatisch mit Lösungen zu identifizieren und sich stattdessen für Verbesserungen
und Korrekturen zu interessieren und zu engagieren. Wer eine möglichst gute
Lösung für ein Problem finden will, wird viel Wert auf den ihr zu Grunde liegenden
„Erwägungsstand“ legen und bestrebt sein, diesen zu verbessern, auch wenn dies
zur Folge hat, dass jeweilige Lösungskandidaten verworfen werden müssen. Sind
Entscheidungsprozesse etwa aus zeitlichen Gründen zu beenden, ohne dass ein
zufrieden stellender Erwägungsstand erarbeitet werden konnte, so mag dieses
Defizitwissen dazu führen, sich vorerst eher auf diejenigen Lösungen bzw. deren
Realisierungen einzulassen, die später ggf. rückgängig zu machen oder zu
korrigieren sind. Sozial kann Erwägungsorientierung einerseits zu aufgeklärterer Toleranz
und andererseits zu begründeter Kritikfähigkeit im Umgang mit fremden Positionen
führen. Aufgeklärte Toleranz mag dabei sowohl auf einem Wissen als auch auf
einem Wissen um ein vorläufiges Nicht-Wissen um die „Gleichwertigkeit“ von Lösungsalternativen
beruhen, von denen derzeit keine mit Gründen vorgezogen werden kann. Erwägungswissen
begründet damit Toleranz, aber eben auch Kritik, wenn Lösungsalternativen mit
Ansprüchen vertreten werden, die angesichts der zu ihnen erwogenen bzw. nicht
erwogenen Alternativen nicht verantwortet werden können. Es wäre genauer zu
untersuchen, inwiefern die Fähigkeit zum Diskurs mit von den Anspruchsniveaus
an jeweilige Erwägungen abhängt.
Das, was einer Erwägungsorientierung zugerechnet wird, führt häufig zu entgegengesetzten Reaktionen. Zum einen ruft das Konzept Trivialitätsempfindungen hervor. Insbesondere mit Blick auf die Wissenschaften stellt sich die Frage, ob nicht etwas vorgeschlagen wird, was allemal zum Handwerkszeug der Wissenschaften zählt. Und auch hinsichtlich anderer Lebensbereiche, wie etwa einer wettbewerbsorientierten Wirtschaft, mag auf die dort gängige Praxis hingewiesen werden, nach der Konkurrenz (von Alternativen) „das Geschäft belebt“. Selbst was eine „Verbesserung“ unserer alltäglichen Erwägungs- und Entscheidungskompetenzen anbelangt, scheint doch zumindest das Nötigste auf den Weg gebracht zu sein, wenn zunehmend eine Umorientierung weg von einem belehrenden Lernen hin zu einem eigenständigen Lernen einschließlich der Förderung von Schlüsselqualifikationen gefordert und realisiert wird. Gießt man mit dem Konzept der Erwägungsorientierung also nicht bloß „alten Wein in einen neuen Schlauch“? Zum anderen ruft das Konzept einer Erwägungsorientierung insbesondere mit Blick auf die Idee eines „problemadäquaten vollständigen“ Erwägens von Alternativen jedoch genau entgegengesetzte Kritik hervor. Sind dies überhaupt einlösbare und nicht eher illusionäre und schlichtweg nicht „machbare“ Ansprüche? Deuten diese zudem nicht verräterisch auf einen „Erwägungsdogmatismus“ hin?
Von einer Erwägungsorientierung her ist nicht zu bestreiten, dass ein Erwägen und Auseinandersetzen mit Alternativen konstitutiv für Wissenschaften ist und dort auch eine reflexive Tradition hat. Denn sowohl in der Genese von Lösungen als auch im Fortschreiten zu besseren Lösungen werden Alternativen als relevant erachtet. Der Umgang mit Alternativen ist dabei allerdings geprägt von Konkurrenz und Aussonderung. Nicht wenige bezeichnen diese Konkurrenz als einen „Kampf“ – der zum Teil zwischen konkurrierenden Schulen stattfindet –, der widerlegte, als „falsch erwiesene“ oder „unterlegene“ Konzepte „eliminieren“ helfen soll. Hier geht eine Erwägungsorientierung andere Wege. Denn überall dort, wo Lösungen mit entsprechenden Ansprüchen vertreten werden sollen, wird sie problemadäquat erwogene Alternativen als eine Geltungsbedingung zu bewahren versuchen. Auch hierfür lassen sich Anknüpfungspunkte in den Wissenschaften finden, aus denen jedoch keine eigenständigen Forschungstraditionen für qualitative Problemlagen entstanden sind. Wenn für ein Bewahren von Alternativen plädiert wird, so hat dies eher etwas mit einer skeptischen Haltung gegenüber dem Fortschreiten zu immer besseren Konzepten (Feyerabend) oder didaktischen Überlegungen zu tun. Bei didaktischen Überlegungen wird z.B. angenommen, dass jeweilige „gültige“ Konzepte besser übernommen werden, wenn die Lernenden sie gegenüber den „unterlegenen“ Konzepten verteidigen können müssen (J. St. Mill).
Trivialitätsempfindungen
gegenüber einer Erwägungsorientierung mögen also auf den ersten Blick,
insbesondere für den Bereich der Wissenschaften, ihre Berechtigung haben. Dies
ändert sich, wenn man den Gedanken von Erwägungsalternativen als eine Geltungsbedingung näher betrachtet.
In dieser Betonung liegt auch der wesentliche Unterschied zu vorhandenen
Entscheidungskonzepten verschiedener Disziplinen, wie z.B. denen der Psychologie
oder Wirtschaftswissenschaften. Der so einfache Gedanke müsste
wissenschaftliches Arbeiten grundlegend verändern. Zunächst einmal wären Antworten
auf methodische Fragen, wie u. a. die folgenden, zu finden: Wie lassen sich
jeweilige qualitative Alternativen problemadäquat finden und so
zusammenstellen, dass erkennbar wird, ob man alle bedacht hat oder nicht? Woran
kann man jeweils erkennen, ob „echte“ Alternativen vorliegen? Welche Methoden
des Erwägens, Zusammenstellens und Bewahrens von Alternativen sind geeignet und
hinsichtlich unterschiedlicher Niveaus differenzierbar (z.B.
Listen, Klassifikationen, kombinatorische Verfahren)? Diese Fragen führen zu
Grundfragen der Logik (z.B. Abgrenzungen von Erwägungen untereinander,
Erwägungsdisjunktionen, Teil-Ganzes-Probleme).
Die methodische Orientierung an zu erwägenden Alternativen würde einen anderen Stil sowohl des Arbeitens an „einer“ Lösung als auch in der Auseinandersetzung mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Lösungen bedeuten. Es würde weniger vornehmlich an „der jeweils einen“ Lösung gearbeitet, sondern auch an der Zusammenstellung eines problemadäquaten Spektrums zu erwägender Lösungsalternativen. Vor aller Konkurrenz auf Lösungsebenen wären Integrationen zu erwägender Alternativen auf Erwägungsebenen anzustreben. – Gerade bei komplexen Sachverhalten wie Theorien dürften hier massive Zweifel an der „Machbarkeit“ laut werden. Ist es nicht schon aufwendig genug, „eine“ konsistente Theorie zu entwickeln? Insbesondere der Anspruch eines möglichst vollständigen Erwägens aller problemrelevanten Alternativen mag völlig überzogen erscheinen. Wer solche Einwände erhebt, übersieht Mehreres. Zu einer Erwägungsorientierung gehört immer auch, das reflexive Moment des Erwägens nicht zu erwägen. Aus dem Anspruch einer Erwägungsorientierung lässt sich nicht ableiten, dass immer und überall erwogen werden muss. Der Anspruch fordert allerdings dazu heraus, z.B. jeweilige Konzepte mehr auf Vergleichbarkeit und damit auch Verbesserbarkeit sowie im Bewusstsein um jeweilige Grenzen des Erwogenen hin zu entwickeln. Das jeweilige Wissen um Nicht-Wissen und Grenzen des Wissens motiviert dabei zur Offenheit und Suche nach verbesserten Erwägungsständen. Je wichtiger die Verbesserung jeweiliger Erwägungsstände gegenüber den aus ihnen resultierenden Lösungsauszeichnungen wird, umso weniger „bedrohlich“ wird es empfunden werden, jeweilige Lösungen aufzugeben. Selbst wer bisher einer sich als „falsch“ oder „unsinnig“ herausstellenden Lösung anhing, ist kein bloßer Verlierer bzw. keine bloße Verliererin. Die sich als „falsch“ herausstellende Lösung bekommt eine aufgehobene Position in einem verbesserten Erwägungsfeld, das deutlich werden lässt, dass sie zwar eine zu erwägende Alternative, aber nicht die „beste“, ist. Das Wissen um diese „falsche“ bzw. „unsinnige“, aber problemadäquate Möglichkeit trägt mit zur Begründungsqualität der „neuen“ Lösungsvorliebe bei.
Die Vorteile einer Erwägungsorientierung für in diesem Sinne
„rationaleres“ Denken und Handeln sowie die bereits vorhandene
Alternativenorientierung insbesondere in den Wissenschaften lassen fragen,
warum es bisher selbst dort, wo man hinreichend Zeit hatte, keine Traditionen
gibt, Geltungsbedingungen des qualitativen Erwägens einschließlich einer
Reflexion auf Methoden des Erwägens zu entwickeln und zu verbessern. Könnte
hier nicht auch eine gegenüber Erkennen und Praxis invariante Moralphilosophie
ansetzen? Auch mangelt es z.B. an einer erwägungsorientierten Hermeneutik. Vermutlich
liegt das Fehlen solcher Erwägungstraditionen wesentlich mit an der verbreiteten
Konkurrenz- und Kampfesorientierung im Umgang mit Alternativen, mit der auch
die Verbreitung bestimmter Mentalitäten einhergeht. Zögern und Zurückhaltung
gelten weniger als Zeichen für Reflexionsstärke und Besonnenheit denn als
Zeichen für Schwäche. Die Entfaltung von mehr Erwägungsorientierung müsste die
Mentalitäten der Lösungsfixiertheiten, die in Dogmatismus, Fundamentalismus,
Vorurteilshaftigkeit münden können, wandeln, was vor allem auch eine Umstrukturierung
bisheriger Lehr- und Lernprozesse zur Folge hätte.
Das Konzept des skizzierten spezifischen erwägungsorientierten Umgangs
mit Vielfalt und Alternativen wird seit den 1980er Jahren als ein Forschungsunternehmen
verfolgt, welches u. a. zur Gründung der seit 1990 erscheinenden Zeitschrift Ethik und Sozialwissenschaften (EuS)
führte, die seit 2002 den Titel Erwägen Wissen Ethik (EWE) trägt und herausgegeben wird von Frank Benseler, Bettina
Blanck, Reinhard Keil-Slawik und Werner Loh (und bis Ende 1999 zusammenmit Rainer
Greshoff). ![]()
Bettina Blanck: Erwägungsorientierung, Entscheidung und Didaktik
- EUR 34,00
Benseler,
Frank / Blanck, Bettina / Greshoff, Rainer / Loh, Werner: Alternativer Umgang
mit Alternativen. 287 S., kt., 1994, Westdeutscher Verlag, Opladen.
Blanck, Bettina: Erwägungsorientierung, Entscheidung und Didaktik. XXiii, 418 S., kt., 2002, € 34.—, Erwägungskultur in Forschung, Lehre und Praxis, Band 2, Lucius und Lucius: Stuttgart.
Loh, Werner (Hg.): Erwägungsorientierung in Philosophie und Sozialwissenschaften. 206 S., kt., 2001, € 24.20, Erwägungskultur in Forschung, Lehre und Praxis, Band 1, Lucius und Lucius, Stuttgart.
AutorinDr. Bettina Blanck ist Mitgründerin und Mitherausgeberin sowie seit April 2003 Mitglied der Forschungsredaktion der Zeitschrift »Erwägen Wissen Ethik«
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