Theoretische Philosophie

Logi Gunnarsson:

Günter Abels Interpretationismus im Kontext der Gegenwartsphilosophie

Ausgehend von seiner 1984 erschienenen Nietzsche-Interpretation (1) hat Günter Abel in den letzten Jahren eine systematische Interpretationsphilosophie entwickelt. In seinen Interpretationswelten (2) aus dem Jahr 1993 entfaltet Abel seinen Ansatz in genauer Auseinandersetzung mit zentralen Autoren der analytischen Philosophie. In dem 1999 veröffentlichten Sprache, Zeichen, Interpretation (3) präzisiert er die Grundbegrifflichkeit seines Interpretationismus und verwendet sie zur Beleuchtung weiterer philosophischer Probleme.

Eine adualistische Interpretationsphilosophie

Der Untertitel seiner Interpretationswelten -"Gegenwartsphilosophie jenseits von Essentialismus und Relativismus" - weist auf Abels zentrales Anliegen hin. Er will sich von der Wahl zwischen einer Auffassung des Geistes als einem Spiegel der Natur und einem Konstruktivismus - der die Welt als bloße Konstruktion des menschlichen Geistes ansieht - verabschieden. Stattdessen ver- tritt Abel eine grundsätzlich adualistische Konzeption des Verhältnisses zwischen Realität und menschlichem Geist. Um diese Auffassung zu erläutern, muss auf den entscheidenden Begriff "Interpretation" eingegangen werden.

Eigentlich ist das Adjektiv "interpretativ" grundlegender für Abels Position als "Inter-pretation", geht er doch davon aus, dass die fundamentalen Vorgänge des menschlichen Geistes (z. B. Wahrnehmen, Denken, Handeln) interpretative Aktivitäten sind. Sie sind aber nicht alle Interpretation im Sinne einer Auslegung von etwas Vorgegebenem. Obwohl Abel den Grundbegriff "interpre-tativ" für nicht abschließend definierbar hält, kann man vereinfacht sagen: Die Vorgänge des menschlichen Geistes sind interpretativ in dem Sinne, dass darin etwas als ein bestimmtes Etwas diskriminiert, identifiziert oder gekennzeichnet wird.

Vor dem Hintergrund dieser Grundbedeutung von "interpretativ" unterscheidet Abel drei Ebenen der Interpretation:

Interpretation 1 weist auf die kategorialisierenden und individuierenden Komponenten hin, die in jeder Erfahrung und Zeichenverwendung bereits vorausgesetzt sind. So liegt Interpretation 1 vor jeder Erfahrung: nur aufgrund von Interpretation 1-Aktivi-täten kann etwas als ein bestimmtes Etwas erfahren werden. Beispielsweise sagt Abel in Anlehnung an Kant, dass etwas nur aufgrund von Interpretation 1-Aktivitäten als zeitlich geordnet erfahren werden kann.

Bei Interpretation 2 handelt es sich um Gewohnheitsmuster.

Interpretation 3 versteht Abel als "aneig-nende Deutungen", wofür Vorgänge wie Beschreiben, Theoriebilden und Begründen Beispiele sind. Erst auf dieser Ebene handelt es sich um Interpretation von etwas Vorgegebenem.

Diese Unterscheidung zwischen Ebenen der Interpretation ermöglicht eine adualistische Auffassung des Verhältnisses zwischen menschlichem Geist und Welt - eine Auffassung, die Realität weder als a) "Welt an sich" (in Anlehnung an Kants "Ding an sich") noch als b) menschliche Konstruktion ansieht.

Zu a): In diesem wichtigen Punkt unterscheidet sich Abels Position von einem Ansatz, mit dem sie sonst einiges gemeinsam hat, nämlich von Hans Lenks Interpretationismus (siehe dazu die Diskussionen in 4 und 5). Abel zufolge ist eine So-und-so-Welt als eine in Interpretation 1 formierte Welt zu verstehen. Eine unabhängig von Interpreta-tion 1 vorstrukturierte Welt lässt sich nicht denken. Eine in Interpretation 1 formierte Welt ist aber von Interpretation 3 (z. B. Theorien) unabhängig. Daher kann Interpretation 3 sich als falsch erweisen, indem sie an der Welt scheitert. Im Gegensatz zu Abel hält Lenk ein "interpretatives Modell", in dem von einer von jeglicher Interpretation unabhängigen "Welt an sich" ausgegangen wird, für sinnvoll.

Zu b): Abel zufolge lässt sich eine unabhängig von Welt vorstrukturierte Interpretation 1 ebensowenig denken, wie eine unabhängig von Interpretation 1 vorstrukturierte Welt sich denken lässt. Es ist daher in Abels Ansatz kein Platz für die Redeweise, dass Interpretationen Welten schöpfen. Eine solche konstruktivistische Redeweise hätte nur Sinn, wenn Interpretation 1 sich als unabhängig von Welt vorstrukturierter geistiger Vorgang denken ließe, der uns dann als Instrument zu Konstruktionen von Welten dienen könnte. In dieser Hinsicht muss Abels Ansatz von dem sonst ähnlichen Konstruktivismus Nelson Goodmans unterschieden werden, der ohne Ebenenunterscheidung von "Versionen" redet, die wir erzeugen, und von denen Welten abhängig sind (siehe Gunnarsson in 7). Statt Welt so von Interpretationen abhängig zu machen, sieht Abel das Verhältnis als eins von gegenseitiger Abhängigkeit - als ein "drehtürartiges".

Abels Position ist in diesem Punkt derjenigen von John McDowell ähnlich. Indem Welt formierende Komponenten in jeder Erfahrung in Anspruch genommen werden, ist jede nichtirrige Erfahrung immer schon eine Erfahrung der Welt. Damit lehnt Abel genauso wie McDowell die Auffassung ab, dass eine nichtirrige Erfahrung nicht von der Welt sei, sondern von etwas anderem (z. B. einem "Sinnesdatum"), das im Falle einer nichtirrigen Erfahrung zwar wiederum in einer entsprechenden Verbindung mit der Welt stehe. Im Gegensatz zu McDowell, der von einer Welt ausgeht, nimmt Abel aber ähnlich wie Goodman die Existenz vieler wirklicher Welten an. Da Abel nichtirrige Erfahrungen als Erfahrungen der Welt konzipiert, hält er metaphysischen Skeptizismus für unsinnig. Der metaphysische Skeptiker geht von einem Erfahrungsbegriff aus, in dem etwas anderes als die Realität der unmittelbare Gegenstand von Erfahrung ist, und nimmt einen Weltbegriff an, bei dem Realität als etwas unabhängig von interpretativer Aktivität Strukturiertes konzipiert wird. Die Skepsis beruht dann auf der Aussichtslosigkeit, eine Verbindung zwischen der so aufgefassten Erfahrung und Welt herzustellen. Ein solcher Skeptizismus ist nach Abel deshalb unsinnig, da, wie schon erläutert, weder Erfahrung noch Realität sich so denken lassen, sondern in einem "drehtürartigen" Verhältnis stehen.

Zufriedenstellung des Skeptizismus

Trotz der Ablehnung des metaphysischen Skeptizismus spielt ein Skeptizismus, den Abel als "internen Skeptizismus" bezeichnet, eine strukturell entscheidende Rolle in Interpretationswelten. In diesem Buch wird folgendes vierteilige Argumentationsschema für unterschiedliche philosophische Probleme und Positionen mehrmals durchgespielt:

a) Erstens wird ein spezifisches Problem formuliert und eine bestimmte philosophische Position dargestellt, die dieses Problem lösen will. (Beispiel: Die skeptische Behauptung, dass unsere gesamten empirischen Fürwahrhaltungen hinsichtlich der Welt irrtümlich sein könnten, und Donald Davidsons Entgegnung dieser Skepsis.)

b) Zweitens wird diese Position dahingehend kritisiert, dass sie in bezug auf dieses Problem einen internen Skeptizismus nicht zufriedenstellen kann. Der interne Skeptizismus beginnt mit der von Abel akzeptierten Behauptung, dass jede So-und-so-Realität, "gerade weil sie so ist, auch anders sein" könnte. Pauschal gesagt, lautet diese Skepsis: Es muss nicht so sein, wie wir es in unseren So-und-so-Erfahrungen und Überzeugungen annehmen. Dies ist ein interner Skeptizismus, da er nicht versucht, unsere So-und-so-Realität von außen zu betrachten. Stattdessen bewegt er sich auf dem Boden der Interpretation 1, die unsere So-und-so-Realität formiert, und fragt lediglich nach den sinnlogischen Bedingungen für jede So-und-so-Erfahrung: Diesem Skeptizismus zufolge ist die in jeder So-und-so-Erfahrung vorausgesetzte bestimmte Individuierung nur verständlich, wenn sie als diese bestimmte Individuierung im Gegensatz zu einer anderen bestimmten Individuierung verstanden wird. Daher kann etwas nur so und so erfahren werden, wenn es auch denkbar ist, dass es anders erfahren werden könnte. (Beispiel: Da Davidson im Zuge der Lösung des ursprünglichen skeptischen Problems von einem direkten kausalen Zusammenhang zwischen unseren Fürwahrhaltungen und der Welt ausgeht, macht er fälschlicherweise die Möglichkeit eines internen Skeptizismus auf der Ebene der Welt formierenden Interpretation 1 nicht explizierbar.)

c) Drittens wird dieser Skeptizismus zwar nicht widerlegt, aber zufriedengestellt. Der Skeptizismus wird nicht widerlegt, da die Interpretationsphilosophie die Möglichkeit und Wirklichkeit anderer So-und-so-Welten ebenso wie dieser anerkennt. Die Skepsis findet aber im Interpretationismus ihre Zufriedenstellung: Da der interne Zweifel eine Interpretation 1-Praxis fraglos in Anspruch nehmen muss, kann er sie nicht als Ganzes auf einmal in Frage stellen. In diesem Sinne haben wir in der Interpretation 1-Praxis eine praktische Gewissheit, die nicht mit einer in Interpretation 3 epistemischen Gewissheit verwechselt werden darf, die die Interpretationsphilosophie nicht nachweisen möchte (siehe Abels Entgegnung auf Bonk in 7). Dieser Punkt ist einer von vielen, in denen Abel eine von Wittgenstein vertretene Position positiv aufnimmt und mithilfe der Unterscheidungen zwischen Interpretationsebenen präzisiert und weiterentwickelt. Der Skeptizismus wird aber auch durch die interpretationsphilosophische Annahme zufriedengestellt, dass eine Welt durch Interpretation 1 formiert wird. Wenn es zwei durch unterschiedliche Interpretationen 1 formierte wirkliche Welten geben sollte, ist unter den adualistischen Prämissen des Interpretationismus nicht mehr sinnvoll anzunehmen, dass eine dieser Welten "die Wahre" sei. Wenn dann auch die Bestimmtheit jeder So-und-so-Realität die Möglichkeit anderer So-und-so-Welten voraussetzt, verliert diese Möglichkeit ihre Bedrohlichkeit.

d) Viertens wird mithilfe interpretationsphilosophischer Mittel eine Lösung des ursprünglichen philosophischen Problems und eine Explikation der relevanten Begriffe vorgelegt. (Beispiel: Im Zuge der Entkräftung der skeptischen Behauptung der Irrtümlichkeit unserer gesamten Fürwahrhaltungen wird der Wahrheitsbegriff expliziert. Anders als bei Davidson ist nicht Wahrheit, sondern Interpretation fundamental, wobei Abel Wahrheit als Verhältnis der Interpretation 3 und Interpretation 1 versteht.)

Als weitere Beispiele für philosophische Probleme und Positionen, für die dieses Argumentationsschema in Interpretationswelten in Variationen durchgespielt wird, seien nur die folgenden genannt: P. F. Strawsons Position zu Identifikation und Re-Identifi-kation von Gegenständen und psychischen Zuständen; Barry Strouds Behandlung der Skepsisproblematik; Hilary Putnams Kausaltheorie der Referenz; Davidsons und W. V. O. Quines Positionen zum Sprachverstehen.

Die Vielfalt wirklicher Welten

Eine bestimmte Individuierung setzt andere mögliche Individuierungen voraus. Aber warum sollten diese anderen Individuierungen mehr als Möglichkeiten sein? Warum geht Abel von vielen wirklichen Welten aus? Zu beachten ist, dass sein Ansatz keine beliebige Vermehrung von wirklichen Welten ermöglicht. Nur Interpretationswelten, die bestimmte Kohärenzbedingungen (u. a. Bedingungen der empirischen Gültigkeit) erfüllen, können als wirkliche gelten. Wenn miteinander konfligierende Interpretationen 1 solche Bedingungen gleichermaßen erfüllen, muss von unterschiedlichen wirklichen Welten ausgegangen werden, da Interpretation 1 Welt formiert und nicht an der Welt scheitern kann. (Als Veranschaulichung solcher konfligierenden Interpretationen 1 nimmt Abel Putnams Beispiel der verschiedenen möglichen Zählungen von Objekten.)

Zur Kritik an Abels Interpretationsphilosophie weise ich auf die Diskussionen in 4, 5, 6 und 7 hin. An dieser Stelle nur die folgende Kurzkritik: Es ist entscheidend für Abels Argument, dass es konfligierende Welt formierende Interpretationen (Interpretationen 1) geben kann. Wenn diese Interpretationen auf einer höheren Ebene anzusiedeln wären, könnte man von einer wirklichen Welt ausgehen, von der es dennoch konfligierende Interpretationen gäbe, die nicht alle gleichzeitig verwendet werden könnten. Ich bezweifle, dass Abel überzeugende Argumente dafür angeboten hat, dass es solche konfligierenden Interpretationen 1 geben muss. Es ist schwer, sich Beispiele solcher Interpretationen 1 auszudenken: Wenn wir die Alternativen verstehen (wie in Putnams Beispiel), bietet es sich an zu sagen, dass wir von einer gemeinsamen Welt ausgehen, die man verschieden interpretieren kann (in Putnams Beispiel: von einer Objektwelt, deren Objek-te auf verschiedene Weisen gezählt werden können).

Logik und Ästhetik

Von den vielen Aspekten, die im 1999 erschienenen Sprache, Zeichen, Interpretationen weitergeführt bzw. eingeführt werden, seien nur die folgenden stichwortartig erwähnt: Zeichenlogik und Rationalität, Imagination und Kognition, Sagen und Zeigen, Wissen und Handeln. Aus Platzgründen kann hier nur auf die Unterscheidung zwischen Logik, Ästhetik und Ethik näher eingegangen werden. Damit wird auf Hinsichten der Interpretation hingewiesen, die auf allen drei Ebenen der Interpretation unterschieden werden können. Vereinfacht gesagt: Logik verweist auf die begrifflichen, Ästhetik auf die anschaulichen und individuellen und Ethik auf die normativen Elemente von Interpretation. Unterschieden wird zwischen einem weiten und engen Sinn von Logik und Ästhetik. Die Logik im engen Sinn (die "kleine Logik") ist die formale Logik des gültigen Schließens; in der "großen Logik" geht es um Elemente von Interpretation 1. Ästhetik im engen Sinn ist die Theorie der Künste; im Folgenden wird uns vor allem Ästhetik im weiten Sinn beschäftigen, die die Interpretation 1 betrifft.

Obwohl Abel zwischen ästhetischen und logischen Hinsichten der Interpretation 1-Prozesse unterscheidet, können diese Hinsichten nicht getrennt voneinander analysiert werden, da in jeder So-und-so-Erfahrung "Anschauung und Begriff immer schon amalgamiert" sind. Wie schon erläutert, liegen diese Prozesse jeder So-und-so-Betrachtung bereits im Rücken. Daher können sie auch nicht zum Gegenstand einer So-und-so-Beschreibung gemacht werden; sie formen (zusammen mit dem Ethischen) ein und dieselbe Grenze unserer Welt, außerhalb derer wir nicht stehen können, um eine So-und-so-Beschreibung von ihr zu liefern.

In diesem Kontext schreibt Abel der "Kunst" eine gewisse Priorität vor der Wissenschaft zu. Wissenschaft wird dabei so verstanden, dass sie wesentlich auf der Interpretation 3-Ebene Aussagen über eine bereits formierte Welt macht. Mit "Kunst" hingegen - deshalb hier die Anführungszeichen - meint Abel in diesem Zusammenhang nicht die Produkte oder Aktivitäten von Künstlern, sondern die ästhetische Gestaltbildung, die schon in der Formierung einer Welt am Werk ist. In Anlehnung an Nietzsche vertritt er die These, dass ästhetische Gestaltbildung dem begrifflichen Denken im engen Sinne vorausliegt: Zum einen muss Begriffsbildung über Metaphernbildung verstanden werden; zum anderen liegt dem im begrifflichen Denken vorausgesetzten Identifizieren zweier Fälle als des Gleichen ein "Dichten" zugrunde, das solche Gleichheit erst herstellen muss. Mit dieser These ordnet Abel die Ästhetik der großen Logik aber nicht vor, da ästhetische Gestaltbildung in der Formierung einer Welt immer zugleich logisch wirkt.

Nun liegt nach Abel ästhetische Gestaltbildung dem begrifflichen Denken nicht nur voraus; sie leistet auch etwas Anderes. Da ästhetisches Gestalten nicht auf propositionale und sprachliche Ausdrucksformen angewiesen ist, kann es die ästhetisch-logischen Interpretation 1-Elemente darstellen, die in jeder So-und-so-Erfahrung vorausgesetzt werden, aber nicht selbst zum Gegenstand einer So-und-so-Beschreibung gemacht werden können: "Kunst zeigt die Form der Grenze der Welt und des Sinns." Diese These wird durch Abels ausführliche Weiterentwicklung von Wittgensteins Unterscheidung zwischen sagen und zeigen bekräftigt.

Am Ende ist festzuhalten: Mit seinem vielschichtigen Interpretationsbegriff gelingt es Günter Abel, fragwürdige Dichotomien zu überwinden, die die philosophische Diskussion insgesamt geprägt haben. Darüber hinaus hat sein reichhaltiges Begriffsinstrumentarium, das viel Potential für zukünftige Entwicklungen bietet, systematische Lösungen zentraler Probleme der Gegenwartsphilosophie erbracht.

Literatur

Monographien von Günter Abel

(1) Nietzsche. Die Dynamik der Willen zur Macht und die ewige Wiederkehr. 1984, 2. um ein Vorwort erweiterte Taschenbuchausgabe XIII, 471 S., DM 49.90 1998, de Gruyter, Berlin.

(2) Interpretationswelten. Gegenwartsphilosophie jenseits von Essentialismus und Relativismus, 1993, Taschenbuchausgabe 1995, 560 S., stw 1210, DM 32.80, Suhrkamp, Frankfurt/M.

(3) Sprache, Zeichen, Interpretation. 394 S., kt., DM 56.--, 1999, Suhrkamp, Frankfurt/M

Diskussionen (4.6.7 mit Entgegnungen Abels)

- 4) Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 13 (1988), S. 69-86.

- (5) H. Lenk, Philosophie und Interpretation, Frankfurt/M 1993, S. 213-272.

- (6) Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 21 (1996), S. 253-288.

- (7) Deutsche Zeitschrift für Philosophie 44 (1996), S. 855-916.

 

Interview mit Günter Abel

 

Autor

Logi Gunnarsson ist promovierter Philosoph und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Humboldt-Uni-versität zu Berlin. Er ist der Autor von Wittgensteins Leiter (Philo, 2000) und Making Moral Sense (Cambridge Univ. Press, 2000).

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Düsseldorf, 24.5.2000, Dr. Michael Funken