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Zu einem vernichtenden Ergebnis sind sechs Evoluierungs- Gutachter gekommen, die in Niedersachsen alle universitären Philosophie- Institute bewertet haben: Die Philosophie im Land befindet sich in einer Krise. Mit Ausnahme von Göttingen kann kein philosophisches Institut in Niedersachsen mit vergleichbaren Instituten mittlerer Größe (wie etwa Bonn und Bielefeld) in anderen Bundesländern konkurrieren. Trotz vorbildlicher Leistungen einzelner Professoren ist die Forschungsleistung insgesamt gering. Die Nachwuchsförderung ist praktisch zum Erliegen gekommen. Die Nachwuchsforscher orientieren sich nach anderen Standorten. Ihre Erfolgsaussichten hängen davon ab, an welchen Orten sie promoviert oder habilitiert wurden. Insbesondere wird auch kritisiert, dass an kleinen Orten Personen habilitiert werden, die anderswo keine Chancen hätten. Langfristig sieht die Kommission Göttingen und Hannover als Forschungszentren in Niedersachsen. |
Die Evaluation
Sechs Gutachter haben im Sommer 2004 die philosophischen Institute des Landes Niedersachsen besucht und bewertet. Zuvor haben die Hochschulen Berichte über ihre philosophischen Forschungen verfaßt, die als Grundlage für die Evaluation dienten. Die international besetzte Evaluierungs- Kommission bestand aus den Professoren Wilhelm Vossenkuhl (München), Andreas Dorschel (Graz), Rafael Ferber (Luzern), Timothy O'Hagen (Norwich) und Wilfried Hirsch (Saarbrücken, ab 1. Dezember 2004 abgelöst durch Kurt Bayertz). Die sechs erstellten ein Gutachten ("Forschungsevaluation an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Philosophie, Ergebnisse und Empfehlungen"). Kriterien waren dabei insbesondere innovative Forschungsleistungen, Veröffentlichungen in international bekannten Fachpublikationen, Förderung des Nachwuchses und Einwerbung von Drittmitteln. |
Das jetzige Philosophische Seminar der Universität Braunschweig entstand im Jahr 1994, indem das aus der Pädagogischen Hochschule übernommene und für die Lehrerausbildung für Grund-, Haupt- und Realschullehrer zuständige Seminar mit demjenigen der früheren Technischen Hochschule, das für die Magister- und gymnasiale Studiengänge zuständig war, zusammengelegt wurde. Das Seminar verfügt gegenwärtig über eine C4-Professur, eine C3-Professor sowie zwei C1-Assistentenstellen. Zudem sind zwei außerplanmäßige Professoren, ein Honorarprofessor und ein Professor im Ruhestand im Seminar tätig. Es ist vorgesehen, die C3-Stelle nach der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers im Jahr 2007 ersatzlos zu streichen. Philosophie kann an der TU Braunschweig als Erstfach oder als Zweitfach im Rahmen eines polyvalenten Bachelor-Studienganges studiert werden (der durch einen Master-Studiengang erweitert werden soll).
Institutionell befindet sich das Fach in Braunschweig in einem Dilemma, weil es künftig nur noch eine einzige C4-Professur geben wird. Falls die Streichung der C3-Professur nicht verhindert werden kann, empfehlen die Gutachter langfristig die Schließung des Instituts und die Verlagerung der C4-Professur nach Göttingen. Denn für eine hinreichend breite Ausbildung in Philosophie werden die personellen Ressourcen nicht reichen. Vorgeschlagen wird, den Schwerpunkt der Philosophieausbildung nach 2009 auf Hannover zu konzentrieren und die C4-Professur nach Göttingen zu verlagern.
Am Göttingen Institut für Philosophie bestehen seit den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts philosophische Lehrstühle. So bedeutende Persönlichkeiten wie Edmund Husserl und Nicolai Hartmann haben hier gewirkt. In den 90er Jahren des letzten Dezenniums wurde die Zahl der Professuren von sieben auf jetzt vier (drei C4- und eine C3-Stelle) reduziert. Hinzu kommen drei Assistentenstellen C1. Dazu werden Lehraufträge vergeben und zwei Eremiti sowie ein Professor im Ruhestand beteiligen sich an Lehre und Forschung. Göttingen hat in Niedersachen mit Abstand die meisten Absolventen mit Philosophie als Hauptfach (Magister und Lehramt an Gymnasien). Positiv wirkt sich auch eine exzellente Bibliothek aus.
Die Gutachter attestieren Göttingen ein national wie international hohes Renommee mit einem überzeugenden Forschungsertrag. Und alle drei im Berichtszeitraum habilitierten Wissenschaftler sind auf Professuren im deutschen Sprachraum berufen worden. Der Zuschnitt der drei C4-Professuren (1. Geschichte der Philosophie, 2. Praktische Philosophie, 3. Theoretische Philosophie) wird als für ein Seminar mit klassischer Ausrichtung tragfähig angesehen, er sollte langfristig beibehalten werden. Empfohlen wird eine zusätzliche Professur mit einem historischen Schwerpunkt in der Antike und einem systematischen in Metaphysik und Ontologie mit analytischer Ausrichtung. Die Bedeutung des Göttinger Instituts für die Philosophie in Niedersachen, argumentieren die Gutachter, rechtfertige die neue Planstellung Auch müsse die C3-Professur unbedingt beibehalten werden (der jetzige Stelleninhaber scheidet im Jahr 2006 aus), als Bezeichnung wird "Theoretische Philosophie (mit sprachphilosophischer und historischer Ausrichtung)" vorgeschlagen. Die Stärke des Göttinger Seminars liegt in seiner analytischen Ausrichtung. Diese sollte nach Meinung der Gutachter in der Selbstdarstellung des Seminars stärker als profilierendes Integrativum eingesetzt werden.
An der Universität Hannover findet Philosophie an drei institutionell eigenständigen Einrichtungen statt, die aber nicht miteinander kooperieren. Das gegenwärtige Philosophische Seminar war 1951 eingerichtet worden und wurde bis 1980 auf 5 Professuren, 4 Akademische Räte (und Oberräte) sowie diverse Nachwuchsstellen ausgebaut. In den letzten zwei Jahrzehnten wurde es im Zuge von Einsparungen erheblich reduziert. Die Gutachter fanden bei der Begehung folgende Situation: Vier Stellen, eine C2-Professur (bis 2005), eine C2-Hochschuldozentur (bis 2007) und zwei Akademische Ratsstellen waren besetzt. Eine seit langem vakante C4-Professur wurde zu je 50% durch zwei Privatdozenten vertreten, eine freie C2-Professur soll als Juniorprofessur W1 wiederbesetzt werden. Eine C2-Oberassistentenstelle ist Anfang 2004 endgültig weggefallen.
Philosophie kann in Hannover als Magisterstudium im Haupt- und Nebenfach und in den Lehramtsstudiengängen als Unterrichtsfach studiert werden. Die wissenschaftlichen Leistungen, die aus dem Seminar hervorgegangen sind, konnten die Gutachter nicht überzeugen, sie werden als "mäßig", bzw. "defizitär" deklariert, dem Seminar wird "Profillosigkeit" vorgeworfen, und die Gründe hierfür werden in einem vertraulichen Teil genannt. Weder sind seit 1999 Drittmittel eingeworben worden, noch bekamen die in Hannover habilitierten Nachwuchswissenschaftler bis jetzt auf eine externe Professuren.
1997 wurde die "Zentrale Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik" (ZEWW) eingerichtet, um dem fächerübergreifenden Diskurs über die Verantwortung der Wissenschaften zu fördern. Das ZZEW verfügt über eine C4- Professur, eine Assistentenstelle sowie eine weitere Planstelle C3. Es bringt regelmäßig Lehrveranstaltungen in die am Philosophischen Seminar etablierten Studiengänge ein und führt Seviceveranstaltungen für andere Fächer durch. Ein formeller Forschungsverbund be-teht mit dem Institut für Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Bielefeld. Zudem ist das ZZEW in das von der VW-Stiftung geförderte Projekt "Wissenschaft im Umbruch. Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft" eingebunden. Das Institut hat auch hochkarätige Gäste nach Hannover eingeladen. Auch wurden sehr viele Drittmittel eingeworben. Nach Meinung der Gutachter weist das ZZEW Defizite in der Nachwuchsausbildung und in der inneruniversitären Vernetzung aus.
Empfehlung der Gutachter: Die ZEWW sollte so bald wie möglich mit dem Philosophischen Seminar zusammengeführt werden. Nur so könne sich das Philosophische Seminar in der nationalen und internationalen Forschung profilieren. Dazu sollte die vakante W3-Professur "Praktische Philosophie" baldmöglichst besetzt werden. Zwei Besetzungsverfahren waren bislang u.a. an Einigungsproblemen innerhalb der Berufungskommissionen gescheitert. Gemäß der Gutachterempfehlung ist im August 2004 dazu eine externe Kommission mit drei Professoren eingerichtet worden.
Die Evaluierungskommission empfiehlt für Hannover drei Schwerpunkte:
Schließlich besteht noch das Lehrgebiet "Philosophie und Rechtsdidaktik", das 1974 bei der Neugründung des Fachgebiets Rechtswissenschaft mit einer C4-Professur und einer wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle eingerichtet. Die C4-Stelle wird Ende September 2006 durch Emeritierung frei und wird samt der zeitlich befristeten Mitarbeiterstelle gestrichen werden. Der Lehrstuhlinhaber hat sich in der Spinoza-Forschung einen Namen gemacht, und deshalb schlagen die Gutachter vor, dies für eine Professur mit Schwerpunkt 17. Jahrhundert zu nutzen.
Die Hochschule für Musik und Theater Hannover bietet als einzige deutsche Musikhochschule das Fach Philosophie an. Es wird durch eine C4-Professur mit Schwerpunkten in Praktischer Philosophie und Ästhetik vertreten. Weitere Stellen sind der Professur nicht zugeordnet. Philosophie ist hier ein Wahlpflichtfach, das Lehramtsstudierende in Kombination mit Schulmusik studieren. In Kooperation mit Hildesheim ist das Fach zudem an einem Magisterstudiengang beteiligt. Laut Gutachtern sind die Rahmenbedingungen für das Fach ungünstig: Es fehlen Stellen für den Nachwuchs, auch finden sich keine Doktorandinnen und Doktoranden mit Philosophie im Hauptfach, und in der Bibliothek sind die philosophischen Bestände schmal. Der Stelleninhaber wird bzw. wurde zum Wintersemester 2004/2005 emeritiert. Was mit der Stelle geschieht, war zum Zeitpunkt der Abfassung des Berichtes noch offen.
Das Gutachtergremium kam zu dem Schluss, dass mit dieser Professur gezeigt wurde, dass auch unter schlechten Rahmenbedingungen und ohne Drittmittel hochkarätige Forschung möglich sei: die hier entstandenen Arbeiten seien "national und international sichtbar und anerkannt". Allerdings hat nach den Gutachtern die C4-Professur für Philosophie in der jetzigen Form für Hochschule für Musik und Theater keine Zukunft. Sie sollte deshalb an das Philosophische Seminar der Universität Hannover verlagert werden. Vor-geschlagen wird eine Ausschreibung der Stelle mit der Denomination "Theoretische Philosophie mit einem historischen Schwerpunkt".
1989 wurde die Wissenschaftliche Hochschule Hildesheim zur Universität aufgewertet und 1990 das jetzige Philosophische Seminar eingerichtet. Das Institut verfügt über drei wissenschaftliche Planstellen: eine C4-Professur, eine Juniorprofessur sowie die Stelle eines wissenschaftlichen Assistenten. Aus Drittmitteln ist dem Institut zudem eine weitere Wissenschaftliche Mitarbeiterstelle zugeordnet. Zudem waren bei der Begehung drei Privatdozenten am Institut tätig.
Seit 1994 kann in Hildesheim Philosophie im Magisterstudiengang studiert werden, die meisten Studierenden belegen aber Philosophie als Wahlpflichtfach im Lehramtsstudiengang oder als Bezugsfach in den Diplomstudiengängen Kultur- und Erziehungswissenschaft. Das Fach hat ein eigenständiges kulturwissenschaftliches Profil, die Forschungsergebnisse ragen aber im nationalen Vergleich nicht heraus. Das Philosophische Institut ist aber an verschiedenen Editionen (Historisches Wörterbuch der Philosophie, Nietzsche-Edition, Allgemeine Zeitschrift für Philosophie) als Mitherausgeber tätig und hat für seine Projekte Drittmittel in beachtlicher Höhe (ca. 290'000 Euro) eingeworben.
Die Gutachter begrüßen die geplante Beteiligung an einem kulturwissenschaftlichen Studiengang, denn als eigenständiger Bachelor-Studiengang in Philosophie wäre Hildesheim gegenüber Hannover und Göttingen nicht konkurrenzfähig und würde den qualitativen Ansprüchen für Promotion und Habilitation nicht genügen. Empfohlen wird eine enge Zusammenarbeit mit Lüneburg.
In Lüneburg hat die Philosophie ihren Ort im 2002 geschaffenen Institut für Kulturtheorie, wobei die Lehramtsausbildung die Kernaufgabe bildet (einen Studiengang mit Philosophie im Hauptfach gibt es nicht). Das Fach verfügt über 3,25 Stellen: eine C4-Professur, eine Juniorprofessur, die Stelle eines Wissenschaftlichen Angestellten sowie zur Nachwuchsförderung eine 25%-Stelle. Die Lüneburger Philosophie beteiligt sich an Debatten zur Interkulturalität und Repräsentation und ist gegenüber einer interpretativen Kulturtheorie offen. Moniert wird, dass die Lüneburger Wissenschaftler zwar sehr viel, aber nicht in wichtigen Fachzeitschriften veröffentlichen, und man rät ihnen, ihre Ergebnisse mehr mit Kollegen zu diskutieren, "die ihren Ansätzen offen, aber kritisch begegnen". Insbesondere sollten sie sich mit ihren Kollegen in Hildesheim ergänzen.
Im Jahre 1973 hatte man bei der Neugründung der Universität Oldenburg zunächst auf die Einrichtung einer eigenständigen institutionalisierten Philosophie verzichtet und dafür mehrere Professuren mit einem philosophischen Schwerpunkt in den Einzelwissenschaften ausgestattet. Im Wintersemester 1995/96 wurden dann die in verschiedenen Fachbereichen angesiedelten Philosophen im jetzigen Institut für Philosophie zusammengefasst. Es besitzt fünf Stellen für wissenschaftliches Personal: Eine C4-Professur, eine C3-Professur, eine C2-Hochschuldozentur und zwei Assistentenstellen sowie eine Juniorprofessur. Philosophie kann in Oldenburg im Magisterstudiengang (Haupt- und Nebenfach), in den Lehramtstudiengängen, und in diversen Diplom-Studiengängen sowie im Rahmen des "studium fundamentale" als Wahlpflichtfach studiert werden. Ein Forschungsprofil des Instituts ist nicht erkennbar. Die Gutachtern empfehlen, die Strukturen des Faches zu sichern und die 2005 frei werdende C4-Professur umgehend mit der Bezeichnung "Professur für Philosophie. Ein systematischer Schwerpunkt ist erwünscht" auszuschreiben, wobei zwei auswärtige Mitglieder mit Stimmrecht in die Berufungskommission eingebunden werden sollen.
Die Philosophie an der Universität Osnabrück besteht gegenwärtig aus zwei eigenständigen Einrichtungen: 1. die "Lehreinheit Philosophie" und 2. "Philosophie der Kognition". 1974 wurden eigenständige Studiengänge für Philosophie (Lehramt) und 1982 für den Magister eingerichtet. Vor der Evaluation verfügte die Lehreinheit Philosophie fünf Stellen für wissenschaftliches Personal: eine C4-Professur, zwei C3-Professuren, die Stelle eines Hochschuldozenten C2 und eine Angestelltenstelle zur Förderung des wissenschaftlichen Nahwuchses. Im Laufe der Evaluation wurde nach der Pensionierung des Dozenten die C2-Stelle gestrichen. Auch die 2008 frei werdende C3-Professur für Sprachphilosophie soll dann wegfallen.
Philosophie kann in Osnabrück als Haupt- und Nebenfach im Magisterstudiengang, als Unterrichtsfach im Studiengang Lehramt an Gymnasien sowie als Wahlpflichtfach an Lehramtsstudiengängen und in einzelnen Diplom-Studiengängen studiert werden.
Der zweite Fachbereich "Philosophie der Kognition" wurde 1999 den internationalen Studiengängen "Cognitive Science" zugeordnet. Er besteht aus einer C3-Professur und einer wissenschaftlichen Angestelltenstelle, die aus Drittmitteln finanziert wird. Die Gut-achter konstatieren einen hervorragenden Forschungsertrag, insbesondere in der Philosophie des Geistes und in der Praktischen Philosophie. Vorgeschlagen wird ein Master-Studiengang, der Philosophie und Cognitive Science miteinander verbindet. Ebenso wird vorgeschlagen, ein Institut für Philosophie zu gründen, dem auch die Philosophie der Kognition angehören soll. Damit wäre es möglich, dass Osnabrück künftig neben Göttingen und Hannover in Niedersachsen als leistungsfähiger Standort philosophischer Forschung Beachtung findet.
1960 wurde an der früheren Pädagogischen Hochschule eine Professur für Philosophie eingerichtet, die 1973 mit der Integration der PH Vechta in die Universität Osnabrück auf C4-Niveau angehoben wurde. 1988 wurde - nach der Emeritierung des Inhabers dieser Professur und häufig wechselnden Vertre-tungen - die Professur gestrichen und die Lehrangebote in Philosophie von der Universität Osnabrück bereitgestellt. Mit der Abkoppelung der Hochschule in Vechta von der Universität Osnabrück wurde erneut eine Professur - diesmal eine C3-Professur - sowie eine Wissenschaftliche Assistentenstelle eingerichtet. Seit dem Wintersemester 2003/2004 besteht in Vechta ein polyvalenter Bachelor-Studiengang "Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften" für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrer an Grund- Haupt- und Realschulen, wobei Philosophie Wahlpflichtfach ist. Laut Gutachten haben die Philosophen in Vechta trotz geringer personeller und sachlicher Ressourcen solide Forschungsergebnisse vorgelegt. Die Philosophen in Vechta sind auch in der Forschung präsent und haben solide Ergebnisse vorgelegt. Die Gutachter sehen keine Optimierungsmöglichkeiten.
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