| Portrait |
Klaus Oehler, emeritierter Ordinarius der Philosophie an der Universität Hamburg, wurde 1928 in Solingen geboren, der Industriestadt im Bergischen Land, die nicht nur Messer und Rasierklingen produziert, sondern auch auf eine illustre Reihe mit ihr verbundener Philosophen wie Friedrich Ueberweg, Friedrich Albert Lange und Karl Vorländer zurückblicken kann. Nach einer persönlichen Begegnung mit Nicolai Hartmann noch als Schüler kurz vor dem Abitur entschied sich Oehler für ein Studium der Philosophie und Klassischen Philologie, das er in den Nachkriegsjahren in Marburg, Tübingen und Frankfurt a. M. absolvierte.
Richtungweisend für Oehlers philosophisches Denken wurde sein Lehrer Gerhard Krüger, der mit Gadamer und Löwith in Marburg zu Heideggers Schülern der ersten Stunde gehört hatte. Von 1950 bis 1953 war Oehler in Tübingen und Frankfurt a. M. Krügers Assistent. Nach der Promotion erhielt er einen Lehrauftrag in Marburg und war anschließend als Wissenschaftlicher Angestellter am Platon-Archiv tätig. 1959 holte ihn Carl Friedrich von Weizsäcker an das Philosophische Seminar der Universität Hamburg, wo Oehler sich im darauffolgenden Jahr für Philosophie habilitierte. Nach einem Forschungsaufenthalt am Dumbarton Oaks Center der Harvard University von 1961 bis 1963 entfaltete er in Hamburg eine intensive Lehrtätigkeit.
Es musste Oehler als Ironie des Schicksals erscheinen, dass im Jahr 1968 - nach Ablehnung eines Rufs nach Mainz für die Nachfolge Fritz-Joachim von Rintelens - seine Annahme eines Rufes auf ein Ordinariat für Philosophie in Hamburg mit der beginnenden Eskalation der Studentenbewegung zusammenfiel, als deren Antitypus sich Oehler bis Anfang der 70er Jahre in seiner Lehrtätigkeit stark behindert und im Hörsaal in Konfrontationen verwickelt sah. Geprägt durch die pietistische Tradition seines Elternhauses und die negativen Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus, ist Oehler ein Gegner jedes politischen Kollektivismus. Er gehört jener Generation an, die der Soziologe Helmut Schelsky die "skeptische" genannt hat.
Die späteren Begleiterscheinungen der Massenuniversität ließ Oehler in den 70er und 80er Jahren durch weitere Forschungsaufenthalte in den USA am Institute for Advanced Study in Princeton und am Institute for Studies in Pragmaticism der Texas Tech University sowie als Mitglied der amerikanischen Peirce Society zeitweilig hinter sich. Das machte ihm hierzulande nicht nur Freunde, doch haben viele Studenten von seinem Brückenschlag zwischen der Philosophie in Deutschland und Amerika profitiert.
Oehlers philosophischer Lebensweg begann in der Antiken Philosophie und führte ihn über die Semiotik zur Philosophie des amerikanischen Pragmatismus, den er seit Mitte der 60er Jahre in Deutschland bekanntgemacht hat und dessen gegenwärtige Renaissance im deutschen Sprachraum auch sein Verdienst ist. Im Rückblick stellen sich die Antike Philosophie und die Semiotik als Stationen einer Denkbewegung dar, die im Pragmatismus ihr Ziel und ihren Gipfelpunkt gefunden hat.
Antike Philosophie. Oehlers Lehrer Gerhard Krüger hatte damit begonnen, in kritischer Auseinandersetzung mit dem neuzeitlichen Subjektivismus die Frage nach der Herkunft des philosophischen Selbstbewusstseins zu stellen. Krüger war bei dieser Rückfrage bei Descartes und Augustinus stehengeblieben. Oehler radikalisierte den Ansatz seines Lehrers und gelangte zu dem Ergebnis, dass bereits die klassische griechische Philosophie von Platon und Aristoteles die Bewusstseinsproblematik und die Reflexion der Erkenntnis auf das Erkennen selbst als Möglichkeit der Erkenntnis gekannt hat, dass sie aber auf die Frage danach eine andere Antwort gab als die Neuzeit.
Als Leitfaden diente Oehler dabei die Unterscheidung der beiden Denkformen, die er in seiner Habilitationsschrift von 1962 über Die Lehre vom Noetischen und Dianoetischen Denken bei Platon und Aristoteles analysiert hat: das dianoetische Denken, das sich in Urteilen vollzieht und in Aussagen aus-spricht, und das noetische Denken, ein intuitives, vorprädikatives Erfassen von Gegeben-heiten. Die Selbstbeziehung der noetischen Denkform auf sich selbst in Aristoteles' Bestimmung des Unbewegten Bewegers als Noesis noeseos, als Denken des Denkens, stellte sich Oehler als der höchste Punkt der Antiken Philosophie dar. Seine Rekonstruk-tion der logischen Struktur des kosmologi-schen Gottesbeweises in der Aristotelischen Metaphysik, die dem dreiundzwanzigjähri-gen Studenten in Tübingen gelang, war bereits 1955 veröffentlicht worden und zählt seitdem zum gesicherten Bestand der modernen Aristotelesforschung. Oehlers weitere Forschungen zur philosophischen Bewusst-seinsproblematik in der Antike galten insbe-sondere der Frage, wie sich für die klassische griechische Philosophie Selbstverhältnisse (wie etwa auch die Selbsttötung) darstellten und wie ihr Verständnis der Struktur der Selbstbeziehung aussah.
Descartes bildet in Oehlers neuer Sicht der Entdeckungsgeschichte des Selbstbewusstseins nicht nur einen Anfang, sondern auch das Ende einer Entwicklung, das unausge-schöpfte Denkmöglichkeiten für Jahrhunderte in Vergessenheit geraten ließ und zu Problemverkürzungen neuzeitlicher Denkan-sätze, insbesondere im deutschen Idealismus, führte: Denn für die von Descartes inaugu-rierte moderne Skepsis besteht die Realität allein noch in dem vom Bewusstsein Objek-tivierten. Dieser Standpunkt des Idealismus beruht auf der Überzeugung, dass das Bewusstsein seine selbst gezogenen Grenzen niemals transzendieren kann und alles Vorgestellte das Vorgestellte dieses Bewusstseins ist. In dieser Einstellung des Denkens sieht Oehler den natürlichen Sachbezug des Den-kens verlorengehen, den die Antike Philosophie noch stets gewahrt hatte.
Für seine Verdienste um die Erforschung der Philosophie der Antike wurde Oehler, der bereits 1977 in die Athener Akademie der Wissenschaften aufgenommen worden war, von der Panteion Universität Athen 1993 die Ehrendoktorwürde verliehen. 1997 hat er in der Schrift Subjektivität und Selbstbewusstsein in der Antike die Summe seiner Forschungen zur Antiken Philosophie gezogen, für die er 1998 mit dem Internationalen Preis der Stiftung Antonio Iannone in Rom geehrt wurde.
Semiotik. Im Ausgang von seinen Forschun-gen zur Erkenntnistheorie und Ontologie der Philosophie des griechisch-römischen Altertums sowie des griechischen Mittelalters (Byzanz) wurde Oehlers Aufmerksamkeit bald auf die philosophisch zentrale Bedeu-tung des Phänomens und des Begriffs des Zeichens als der Vermittlungsinstanz von Denken und Realität gelenkt. Im Zuge dessen erkannte er hierzulande als einer der ersten die eminente Bedeutung des amerikanischen Logikers, Mathematikers und Philosophen Charles Sanders Peirce, des Begründers der modernen Semiotik.
Durch eine Reihe von Untersuchungen trug Oehler maßgeblich dazu bei, Grundriss und Idee der Peirceschen Semiotik in Deutschland bekanntzumachen und weiterzuentwickeln. 1979 war er Mitbegründer der Zeitschrift für Semiotik, 1993 erschien seine Monographie Charles Sanders Peirce. Vor dem Hin-tergrund der Peirceschen Semiotik hat Oehler in zahlreichen Einzelstudien den Status und die Funktion des Zeichens im Werk bedeutender Denker wie Protagoras, Demokrit, Platon, Aristoteles, Fichte und Cassirer untersucht. Die semiotisch geprägte Kategorienlehre von Peirce konnte Oehler 1984 auch für seine Übersetzung und Kommentierung der Aristotelischen Kategorienschrift in der deutschen Aristoteles-Gesamtausgabe fruchtbar machen (3. Aufl. 1997), den ersten umfassenden Kommentar zu dieser Grundschrift des Aristoteles seit Friedrich Adolph Trendelenburgs Geschichte der Kategorienlehre von 1846.
Für Oehlers Untersuchungen auf der Grundlage der Peirceschen Semiotik ist die Einsicht leitend, dass zwar sprachliche Zei-chen (Worte) für die menschliche Kommunikation von charakteristischer Bedeutung sind, dass sich jedoch das Zeichensystem Sprache mit weiteren Zeichensystemen wie z. B. Gestik und Mimik verschränkt, die für die menschliche Kommunikation kaum weniger bedeutsam sind. Die Fixierung der philoso-phischen Analyse auf das Zeichensystem Sprache, die Oehler bei weiten Teilen der sprachanalytischen Philosophie beobachtet, erscheint ihm daher von einem semiotischen Standpunkt aus als Vereinseitigung.
Pragmatismus. Oehlers Arbeiten zur Antiken Philosophie und zur Semiotik sind seit den 70er Jahren in eine intensive Auseinander-setzung mit der Philosophie des Pragmatismus gemündet, die sich vor allem mit den Namen von Charles Sanders Peirce, William James und John Dewey verbindet.
Wie ein Mensch handelt, so Peirce, zeigt an, woran er glaubt. In dieser Verbindung von Überzeugung und Handeln sieht Oehler eine wesentliche Einsicht des Pragmatismus. In Anknüpfung an seine bewusstseinsphilosophischen Untersuchungen spricht für Oehler gegen den Idealismus jedweder Provenienz die Evidenz der natürlichen Realitätsthese und die Beobachtung, dass wir als Handelnde, um überhaupt handeln zu können, an die eigenständige Realität der Dinge glauben müssen und das ja normalerweise auch tun. Wie Peirce hält Oehler es für wenig über-zeugend, philosophisch an etwas zweifeln zu wollen, das in Wirklichkeit keiner von uns bezweifelt. Echter Zweifel wird vielmehr nur ausgelöst durch lebensweltliche Widerstände, die unsere Handlungen zum Stocken bringen und unser Fürwahrhalten (belief) brüchig werden lassen, aber nicht durch die pure Lust am Zweifeln. Als Pragmatist ist Oehler daher Antiskeptizist und Antiidealist. Wegen der Sachbezogenheit der Aristotelischen Philosophie, die sich durch künstliche Zweifel nicht beirren lässt, ist Aristoteles für ihn der erste Pragmatist.
Semiotik und Pragmatismus sieht Oehler systematisch ineinandergreifen: Gemäß der von Peirce aufgestellten und von James transformierten pragmatischen Maxime kann die Bedeutung von Begriffen nur durch den Bezug auf mögliche Handlungen geklärt werden. Da Oehler Begriffe als den Bedeutungsgehalt von Zeichen auffasst, deutet er den Pragmatismus im Kern als den Versuch, die Bedeutung von Zeichen durch ihren Handlungsbezug zu bestimmen, und zwar unter Einschluss des Experiments, auch des Gedankenexperiments. Die Pointe dieser Theorie ist, dass der Begriff eines Ausdrucks, d. h. seine Bedeutung, in den wahrnehmbaren oder denkbaren Wirkungen des Gegenstandes des Begriffs - und nur in ihnen - besteht. Damit ist der Zusammenhang zwischen Zeichenbedeutung und möglichen Zeichenwirkungen hergestellt. Da diese Wirkungen ihrerseits nur in lebensweltlichen Handlungszusammenhängen und im Horizont unserer gattungsspezifischen Möglichkeiten erfahren werden können, versteht sich Oehlers Pragmatismus zugleich als eine Philosophie der menschlichen Praxis.
Oehler sieht der Sache nach Verbindungen des (klassischen) Pragmatismus mit der Lebens- und Existenzphilosophie, insbesondere mit der Existenzialontologie Heideggers in Sein und Zeit, Parallelen, auf die er schon Ende der 60er Jahre aufmerksam gemacht hat. Dies gilt namentlich für den Anticartesianismus, für die zentrale Rolle der vorwissenschaftlichen Alltagserfahrung und der Ordnungsstrukturen der alltäglichen Lebenswelt, für die Auffassung des Erkennens als Auslegung in Situationen und für die Zeichenvermitteltheit der Handlungsbezüge. Im Primat der praktischen Vernunft erkennt Oehler die Nähe des Pragmatismus zu Kant, über den er namentlich James noch insoweit hinausgehen sieht, als dieser in seiner Lehre vom Willen zum Glauben nicht nur die Rechte des Glaubens - insbesondere des reli-giösen Glaubens - gegenüber den Ansprüchen des Wissens verteidigt, sondern die postulatorische Funktion der praktischen Vernunft der Sache nach auf die theoretische Vernunft ausdehnt.
Oehlers Weiterentwicklung der modernen Zeichentheorie zu einem semiotischen Pragmatismus konnte - nach der von Vorurteilen behafteten Rezeption des Pragmatismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts - wesentlich dazu beitragen, dass seit der Mitte der sechziger Jahre die Philosophie des Pragmatismus und das pragmatistische Denken hierzulande Wurzeln schlugen. Zusammen mit Jürgen v. Kempski, Max Bense, Elisabeth Walther, Karl-Otto Apel und Jürgen Habermas hat Oehler die Einbürgerung des pragmatistischen Denkens in die deutsche philosophische Landschaft nachhaltig vorangetrieben. Musste man vor 30 Jahren in den Buchregistern noch lange nach entsprechenden Schlagworten suchen, so beschert die heutige Renaissance des Pragmatismus dieser Denkrichtung Zulauf auch aus ihr ehemals feind-lichen Lagern, was Oehler einerseits als Be-stätigung, andererseits als Camouflage erscheint.
Mit Peirces Über die Klarheit unserer Ge-danken (1968, 3. Aufl. 1985) und James' Pragmatismus-Vorlesungen (1977, 2. Aufl. 1994) hat Oehler früh zwei Grundtexte des klassischen Pragmatismus ediert. Sein Band Sachen und Zeichen (1995), dessen Titel auf die Sachbezogenheit und Zeichenvermitteltheit des menschlichen Denkens und Handelns verweist, vereint Oehlers wichtigste Aufsätze zur Philosophie des Pragmatismus. Oehlers Arbeiten sind auch im Ursprungsland des Pragmatismus geschätzt. 1982 wurde er zum ersten nichtamerikanischen Präsidenten der Charles S. Peirce Society gewählt; eine Übersetzung seines Peirce-Buches ins Englische ist in Vorbereitung.
Konkurrierenden Lesarten des Pragmatismus ist Oehler stets streitbar entgegengetreten. Er versteht den klassischen Pragmatismus als Realismus im besten Sinne und erachtet transzendentale oder pseudo-transzendentale Interpretationen des Pragmatismus als weder von den Texten gedeckt noch von der Sache her gerechtfertigt. So wenig der Pragmatismus aus Oehlers Sicht transzendental überstrapaziert werden darf, so wenig will er ihn freilich relativistisch unterschätzt oder entschärft sehen. Daher gilt Oehlers Kritik nicht nur Apels Letztbegründungsversuchen und Habermas' Diskurstheorie, die erklärtermaßen ein "Moment Unbedingtheit" bewahren will, sondern ebenso Rortys Variante des Neopragmatismus, die er der Gefahr der Prinzipienlosigkeit ausgesetzt sieht.
Im vergangenen Jahr hat Oehler den ersten geschlossenen Kommentar zu James' Pragmatismus-Vorlesungen von 1907 herausgegeben, die maßgeblich zur öffentlichen Wirksamkeit der pragmatistischen Bewegung bei-trugen und zu einem zentralen Bezugspunkt der zumal im deutschen Sprachraum kompliziert verlaufenen Rezeption des Pragmatis-mus wurden. Die noch ausstehende systema-tische Gesamtdarstellung von Oehlers eigenem pragmatistischen Denken ist von seiner im Entstehen begriffenen Grundlegung des Pragmatismus zu erwarten.
Der Einsicht in die historische Dimension der philosophischen Begriffssprache hat sich Oehler nie verschlossen. Da Philosophieren nach seiner Überzeugung stets unter den Bedingungen der Zeit stattfindet und keinen Anfang nur in sich haben kann, stehen für ihn alle Spielarten der Philosophie, die eine apriorische, überzeitliche, absolute Geltung von Bewusstseinsstrukturen voraussetzen oder übergeschichtliche Konstanten der Wirklichkeitsdeutung in Anspruch nehmen, unter Idealismusverdacht.
Oehlers Schriften lassen ein skeptisches Menschenbild erkennen, das er angesichts der menschlichen Natur und im Horizont seiner Lebenserfahrung vor und nach 1945 als realistisch versteht. Einsicht und Leidenschaft haben sich in seinem Denken zu einer nicht immer bequemen, aber immer hoffnungsfrohen Mischung verbunden.
Lieferbare Bücher von Klaus OehlerDie Lehre vom Noetischen und Dianoetischen Denken bei Platon und Aristoteles. Ein Beitrag zur Erforschung der Geschichte des Bewusstseinsproblems in der Antike, 1962, 21985, Felix Meiner Verlag, Hamburg, X u. 294 S., geb., DM 78,--.
Ein Mensch zeugt einen Menschen. Über den Mißbrauch der Sprachanalyse in der Aristotelesforschung, 1963, Vittorio Kloster-mann, Frankfurt a. M., 65 S., br., DM 16,80.
(Hrsg.:) William James: Der Pragmatismus, übersetzt von Wilhelm Jerusalem, mit einer Einleitung von Klaus Oehler, 1977, 21994, Felix Meiner Verlag, Hamburg, XXXVI u. 200 S., br., DM 32,--.
Der Unbewegte Beweger des Aristoteles, 1984, Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M., 130 S., geb., DM 38,--.
Aristoteles: Kategorien. Einleitung, Überset-zung, Kommentar, 1984, 31997, Akademie Verlag, Berlin, 359 S., geb., DM 98,--.
Charles Sanders Peirce, 1993, Verlag C. H. Beck, München, 163 S., br., DM 24,--.
Sachen und Zeichen. Zur Philosophie des Pragmatismus, 1995, Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M., 269 S., geb., DM 68,--.
Subjektivität und Selbstbewusstsein in der Antike, 1997, Königshausen & Neumann, Würzburg, 106 S., geb., DM 28,--.
(Hrsg.:) William James: Der Pragmatismus, Kommentar in der Reihe "Klassiker Auslegen", 2000, Akademie Verlag, Berlin, X u. 289 S., br., DM 39,--.
Ein Gesamtverzeichnis der bis 1987 erschie-nenen Schriften von Klaus Oehler ist enthalten in: Regina Claussen, Roland Daube-Schackat (Hrsg.), Gedankenzeichen. Fest-schrift für Klaus Oehler zum 60. Geburtstag, 1988, Stauffenburg Verlag, Tübingen, S. 343- 348.
AutorKai-Michael Hingst ist promovierter Philosoph und Rechtsanwalt in Hamburg. Philosophische Publikationen u. a. Perspektivismus und Pragmatismus (Würzburg 1998) und zuletzt "Nietzsche pragmaticus", in: Nietzscheforschung. Jahrbuch der Nietzsche-Gesellschaft, Bd. 7, 2000. Juristische und rechtshistorische Aufsätze.
| Webmaster © 1997 - 2002 Michael Funken. Alle Rechte vorbehalten. Impressum |
| Mit Urteil vom 12.
Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Einbindung eines
Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat, sofern man sich davon
nicht ausdrücklich distanziert hat. Hiermit betone ich ausdrücklich, dass ich keinerlei
Einfluß auf Gestaltung, Inhalte und Links aller gelinkten Seiten habe noch jemals hatte,
und distanziere mich ausdrücklich von sämtlichen Gestaltungsformen, Inhalten und Links
aller gelinkten Seiten und mache mir diese nicht zu eigen. Düsseldorf, 24.5.2000, Dr. Michael Funken |