Studium

coverAndreas Eckl:

Platons „Kratylos“ lesen

Die Geschichte der Sprachphilosophie beginnt mit dem platonischen Dialog Kratylos, und schon in diesem ersten Anlauf gelingt Platon eine Darstellung der fundamentalen Probleme jeder Sprachphilosophie, die in ihrer Dichte, Komplexität und Differenziertheit beispielhaft genannt werden darf. Sie kann noch heute mit Gewinn für die Forschung ausgewertet werden, auch weil Platon die Pflicht begründet, die Sprachphilosophie im systematischen Zusammenhang von Logik und Ontologie zu behandeln. 

coverIm Gegensatz zu den Ansätzen des linguistic turn im 20. Jahrhundert muss man nach der Lektüre des Kratylos zu der Auffassung kommen, dass eine Analyse sprachlicher Formen allein nicht hinreicht, um zu gesichertem Wissen von der Wirklichkeit zu gelangen. Platon kritisiert den Konventionalismus der sprachlichen Zeichen, d. h. die auch heute noch vorherrschende sprachphilosophische Position, die eine Erkenntnis der Dinge aus den Vereinbarungen (Konventionen) über ihre Bezeichnung für möglich hält. Und seine Kritik mündet in das Programm, das Wesen der Dinge über ihre Begriffe (Logoi) erschließen zu wollen. Dabei belässt es Platon aber keineswegs; denn dieses Programm hat auch eine utopische Seite. Man könnte hier die Vorstellung entwickeln und hat dies getan, es gäbe einen kurzen Weg zur Umsetzung und Erfüllung des Programms, das Wesen der Dinge aus den Begriffen zu erschließen. Dieser Illusion ist der Naturalismus erlegen, insofern er die sprachlichen Ausdrücke, die Namen, für verkappte, von Natur aus wahre Aussagen über die Dinge hält und so die Begriffe (Logoi) von den Dingen sprachlich in der Namenform verkleidet schon in der Hand zu haben glaubt. Diese Position wird heute in der wissenschaftlichen Debatte zwar kaum mehr vertreten, fand aber von Platons Zeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ihre Anhänger. Man versprach sich vor allem von der etymologischen Ausdeutung der Wörter die Wahrheit über die bezeichneten Dinge. Da das Alltagsbewusstsein jedoch nicht davon ablässt, in der Bedeutung der Wörter die maßgebliche Auskunft über die Sache zu suchen, läuft die platonische Kritik auch in dieser Richtung noch immer nicht ins Leere.

Die Lektüre des Dialogs verlangt Leser, die zur eigenen gedanklichen Arbeit an den vorgestellten Problemen bereit sind. Schon der Gegenstand der Diskussion ist anspruchsvoll; aber die Schwierigkeiten liegen auch darin, dass die Argumente teilweise unausgesprochen bleiben. Sie sind mitunter unvollständig, behaupten zu viel oder werden ironisch vorgetragen, indem das Gegenteil scheinbar für wahr ausgegeben wird. Man muss den Dialog deshalb interpretieren, wie man ein Drama interpretiert. Die philosophische Position und der Erkenntnisstand des Verfassers im Blick auf die Sache ergeben sich erst aus der Analyse der Redebeiträge aller Beteiligten im Zusammenhang und vor dem Hintergrund des ganzen Dialogs. Auch Sokrates ist nicht einfach das Sprachrohr der platonischen Einsichten wie übrigens auch sonst in den platonischen Dialogen nicht. Im Kratylos treibt er sein ironisches Spiel sogar so weit, dass man bei der Deutung leicht auf Abwege geraten kann und für platonische Lehre hält, was im Verlauf des Dialogs noch widerlegt wird oder vom Leser selbständig widerlegt werden muss. Nach hinreichend intensiver Beschäftigung gelingt es jedoch überall, die Verschachtelungen des Meisters der Ironie wieder aufzulösen und die positive Lehre oder die Aussage des Dialogs zur Sache zu rekonstruieren.

Schon bei der Antwort auf die einfache Frage, ob Platon denn nun einen Konventionalismus oder einen Naturalismus der Zeichen in der Sprachphilosophie vertrete, kann man in die Irre gehen. Mit dem Streit des Hermogenes, der den Konventionalismus vertritt, und des Kratylos, der dem Naturalismus anhängt, setzt der Dialog ein. Sokrates wird zur Entscheidung aufgefordert. Die Durchführung des Dialogs zeigt nun, wie Sokrates zunächst mit dem Naturalismus gegen die konventionalistische Position argumentiert. Aber, nachdem er den Naturalismus positiv entwickelt und dessen Schwächen aufgedeckt hat, wendet er sich gegen den Naturalismus undies, wie es scheint, von einem konventionalistischen Standpunkt aus. Deshalb könnte man zu dem Schluss kommen, der Konventionalismus bliebe trotz der langen Fürsprache des Sokrates für den Naturalismus am Ende doch die einzige haltbare Position, die deshalb auch Platon, da er den Dialog diese Entwicklung nehmen lässt, vertreten haben müsse. Dieser Schluss kann jedoch nicht richtig sein, da die Kritik am Naturalismus, die Sokrates am Ende formuliert, unausgesprochen auch den Konventionalismus in seinem Fundament trifft. Sofern Naturalismus und Konventionalismus erkenntnistheoretische Ansprüche (wenn auch auf verschiedene Weise) erheben, müssen beide sprachphilosophischen Positionen aufgegeben werden. Auf der untergeordneten Ebene der Bereitstellung sprachlicher Ausdrücke zum Zwecke der Erkenntnis haben aber beide ihre Vor- und Nachteile, welche die dialektische Kritik studieren, erkennen und in Forderungen der Sprachbildung bzw. Sprachbewertung umsetzen kann. Die richtige Antwort auf die einfache Frage „Konventionalismus oder Naturalismus“ muss deshalb sein, dass die Frage falsch gestellt ist.  

Wenn in beiden Positionen die erkenntnistheoretischen Ansprüche integraler Bestandteil sind, wird man durch die Frage in eine falsche Alternative getrieben. Streicht man aber gegen das Selbstverständnis der Vertreter beider Positionen die erkenntnistheoretischen Ansprüche weg, ist nicht mehr einzusehen, warum die Entscheidung zwischen den beiden Möglichkeiten so brisant sein soll. Diese Antwort auf die einfache Frage gelingt jedoch erst nach dem Lesen und Durchdenken des ganzen Dialogs. Während der ersten Lektüre der einzelnen Teile ist es wohl unmöglich, auf sie zu kommen. Platon hat darauf gerechnet, dass der Leser am Ende weit besser von einer Überzeugung abgebracht werden kann, wenn er sie sich am Anfang zu eigen gemacht hat und dann zusammen mit den Dialogpartnern ihre Widerlegung erfährt.

Erster Teil

In diesem Sinne bringt er die Leser im ersten, sehr langen Teil des Dialogs (der Dialog hat außer der kurzen Exposition des Themas, Crat. 383a-384e, und diesem ersten Teil nur noch einen zweiten, wiederum relativ kurzen Teil, 428d-440c) zunächst zu der Überzeugung, die These des Naturalismus sei die richtige in der Frage der Namenrichtigkeit. Man glaubt, aus den Namen der Dinge zu Recht deren Wesen erkennen zu können. Allerdings wird auch die Bedingung, die dazu erfüllt sein muss, genannt, nämlich die Bedingung, dass der Namenbildner das Wesen des Dinges in seiner Objektivität erkannt und sodann adäquat in die Namen hineingebildet hat. Dies klingt plausibel, zumal weil die Gegenposition des Konventionalismus  schnell widerlegt scheint. Denn nach diesem herrscht bei der Namengebung die subjektive Willkür, so dass eine objektive Wahrheit der in dem Namen liegenden Aussage über die Sache unerreichbar ist. Vor allem aber klingt es plausibel, weil Sokrates diese These u. a. mit dem bewährten Mittel der Ideenlehre entwickelt und die oben genannte vernünftige Bedingung formuliert. Erst im zweiten Teil wird offenbar, dass er hier seine Kräfte auch in den Dienst eines dogmatischen Naturalismus stellt, wie es derjenige des Kratylos ist. Dieser hält die Bedingung für schlechtweg immer erfüllt und einen Irrtum des Namenbildners für unmöglich. Erste Zweifel an der Stichhaltigkeit dieser plausiblen These sollen sich nach der Anlage des Dialogs aber bereits im Verlauf des ersten Teiles einstellen.

Nachdem die These des Naturalismus vorgestellt wurde, setzt Sokrates die Überzeugungsarbeit für diesen mit einer Demonstration fort. In ihr soll an einer Vielzahl von Beispielen die korrekte Hineinbildung des Wesens der Sache in deren Namen durch Analyse der vorliegenden Namenbildung „bewiesen“ werden. Dieser „Beweis“ jedoch rückt im Verlauf der zahlreichen etymologischen Analysen in immer weitere Ferne. Ja, die Annahme wird sogar immer absurder, dass die genannte Bedingung jemals erfüllt und die objektive Wahrheit über die Dinge unmittelbar aus den Namen erkannt werden könnte. Die Namen sprechen vielmehr unverkennbar nur die Meinung der Namenbildner über die Dinge aus. Platon ergreift hier die Gelegenheit, die ganze Breite der Vorstellungen seiner Zeitgenossen abzuschreiten: von den Erzählungen über die Götter und Heroen bis zu den Vorstellungen über die Tugenden und über wichtige Begriffe der Philosophie ¾ immer unter dem Gesichtspunkt, wie sich diese Vorstellungen in den Namen niedergeschlagen haben (darauf haben Goldschmidt und Baxter hingewiesen). Erfolgversprechend im Sinne des „Beweises“ erscheinen Sokrates am Ende dann nur noch die metaphysisch-spekulativen Meinungen der Herakliteer über die Dinge. Gerade bei den Beispielen aber, in denen Sokrates die herakliteische Meinung, die Dinge seien alle immer im Fluss, aus den Namen ableitet, überschlägt sich der Eifer der Demonstration deutlich, und die Beliebigkeit der etymologischen Konstruktionen ist unübersehbar. Nach entsprechender Selbstkritik gibt Sokrates deshalb seine Beweisversuche mittels der etymologischen Methode auf. Gleichwohl unternimmt er noch eine letzte Anstrengung, den „Beweis“ insgesamt zu retten, indem er die Methode wechselt. Nun soll für die Grundelemente der Namen, auf welche die etymologische Analyse stößt, erwiesen werden, dass hier Name und Sache einander  adäquat sind. Sokrates entwirft hierzu das spekulative und originelle Modell einer Nachahmung (der Qualitäten) der Dinge durch die ihnen ähnlichen (Qualitäten der) Laute und Töne. Durch dieses Modell ¾ der Lavaterschen Physiognomie vergleichbar ¾ erhält der Naturalismus noch einmal einen letzten Auftrieb, bevor er im zweiten Teil dann endgültig widerlegt wird.  

Zweiter Teil

In diesem zweiten Teil geht dann alles sehr schnell. Der Naturalismus wird in die kritische Version des Sokrates und die dogmatische Version des Kratylos, die dieser gegen jede Widerlegung weiter vertreten wird, aufgespalten. Die dogmatische Version, die sich ohnehin nur noch auf die Lautphysiognomie berufen kann, da die etymologische Methode nicht mehr vom Willkürverdacht zu befreien ist, wird auf ihr Prinzip, das Prinzip der Nachahmung oder der Ähnlichkeit, zurückgeführt. Dieses Prinzip wird zuerst durch eine prinzipientheoretische Argumentation widerlegt: Die Nachahmung kann man nicht als vernünftige Norm betrachten, weil ihre Realisierung zu einer Verdoppelung statt einer Symbolisierung der Welt führt. In einem zweiten Schritt erschüttert ein Gegenbeispiel das Prinzip der Nachahmung: ein Beispiel eines Namens, dessen Aussage über die Sache unter Zugrundelegen des Nachahmungsprinzips in sich widersprüchlich wird (sklêrotês). Man erkennt, dass eine gewisse Willkür oder ein gewisser Konventionalismus bei der Namengebung eingeräumt werden kann, sofern dadurch die Symbolisierung nicht gestört, das heißt, der Zugriff auf den Gedanken oder Begriff (Logos), mit dem die Sache erfasst werden soll, nicht verhindert wird. 

Damit ist ein Standpunkt jenseits von Naturalismus und Konventionalismus gewonnen. Die erkenntnistheoretischen Ansprüche, die beide erheben, kann letztlich nur eine Theorie des Logos (im Sinne von „Begriff“, „Gedanke“) einlösen. Der Dialog endet so mit der Aufforderung, eine solche Theorie des Logos zu entwerfen. Dies bringt ihn in Verbindung mit den Dialogen, in denen Platon seinen Entwurf der Theorie des Logos vorlegt, mit den Dialogen Parmenides und Sophistes.

 

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Links

Welchen Platon lesen? Eine kritische Übersicht von Jörg Pannier

Helmut Heit: Wie sind Platons Mythen zu verstehen?

Literatur

Der Dialog liegt in drei verlässlichen Editionen innerhalb von Platon-Gesamtausgaben vor: Der alten OCT-Ausgabe (Oxford Classical Texts) von Ioannes Burnet, Oxford 1900 (I. Bd.), der neuen von E. A. Duke u. a., Oxford 1995, und der sog. Budé-Ausgabe, hrsg. v. Louis Méridier, Paris 141969 (Bd. 5.2). 

Griechisch-deutsche Ausgaben gibt es ebenfalls innerhalb von Platon-Gesamtausgaben:

Als Band 3 der von Günther Eigler herausgegebenen Ausgabe der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darm­stadt. (Die Ausgabe ist leider nur komplett beziehbar).

Ebenfalls als Band 3 der im Insel Verlag von Karlheinz Hülser herausgegebenen Ausgabe. Dieser Band ist aber zurzeit nicht lieferbar.

Diese beiden Ausgaben bieten beide als deutsche Übersetzung die von Friedrich Schleiermacher, der sich im Etymologienteil um eine Übertragung des Gedankens ins Deutsche bemüht. Dies führt zu manchen grotesken Formulierungen, die vom griechischen Text völlig abgelöst sind. Eine deutsche Übersetzung, die im Etymologienteil näher beim griechischen Text bleibt, findet sich in derjenigen von Julius Deuschle innerhalb der sog. Berliner Platon-Ausgabe als Band 1 der von Erich Loewenthal in drei Bänden herausgegebenen Ausgabe, Heidelberg 1982, ebenfalls bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erhältlich, 3 Bde in Kassette, geb., €cover 39,90 (nur komplett). 

Deuschle hat hier jeweils die griechischen Wörter, die etymologisiert werden, in Klam­mern hinzugesetzt. Gut lesbar ist auch die relativ freie Übersetzung von Otto Apelt innerhalb der im Meiner Verlag erschienenen Gesamtausgabe, Hamburg 1993 (Bd. II). Die Ausgabe ist nur geschlossen beziehbar, bietet aber zusätzlich die vielfach hilfreichen Kommentare von Apelt.

Einzeln erhältlich ist dagegen der in der Reihe rowohlts enzyklopädie von Ursula Wolf herausgegebene Band: 
Platon. Sämtliche Werke Bd. 3 Kratylos, Parmenides u.a., kt., € 11.90, Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek. 

Literatur

Von den Monographien zum Kratylos sind hervorzuheben:

Baxter, Timothy M. S., The Cratylus: Plato's Critique of Naming. X, 206 S., € 120,89, Philosophia Antiqua Ser. Vol. 78, 1992 Brill, Leiden. Gut verständliche Einführung, die den kulturgeschichtlichen Hintergrund ausleuchtet. 

Derbolav, Josef, Platons Sprachphilosophie im Kratylos und in den späteren Schriften, Darmstadt 1972, im Buchhandel vergriffen. Anspruchsvollere philosophische Gesamtdarstellung, die zwar das Problem des Etymologienteils vernachlässigt, dafür aber einen ausführlichen Anhang mit einem Durchgang durch die gesamte Sekundärliteratur bis 1972 enthält

coverGoldschmidt, Victor, Essai sur le „Cratyle“, Contribution à l` Histoire de la Penseée de Platon, Paris 1940. Gut verständliche Einführung mit sicherem Verständnis für die platonische Ironie und den kulturgeschichtlichen Hintergrund.

Heitsch, Ernst, Willkür und Problembewusstsein in Platons Kratylos, Mainz und Stuttgart 1984, im Buchhandel vergriffen. Gute Anleitung zur Lektüre und treffsichere Charakterisierung der Hauptprobleme des Dialogs; die Widerlegung des Naturalismus im zweiten Teil wird jedoch nicht behandelt.

Sedley, David, Plato's Cratylus, Cambridge University Press 2003, € 78,36. Gesamtdarstellung, die den Etymologienteil ins Zentrum rückt und dafür argumentiert, Platon habe stets am Erkenntniswert der Etymologien festgehalten.

Unter den vielen Aufsätzen zum Kratylos:

Kahn, Charles H., Language and Ontology in the Cratylus, in: Exegesis and Argument. Studies in Greek Philosophy Presented to Gregory Vlastos, ed. by E. N. Lee et al., Assen 1973, S. 152-176. 

Kraus, Manfred, Platon, in: Klassiker der Sprachphilosophie. Von Platon bis Noam Chomsky, hrsg. von Tilman Borsche, München 1996, S. 15-32. 

Szaif, Jan, Sprache, Bedeutung, Wahrheit. Überlegungen zu Platon und seinem Dialog Kratylos, in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, Bd. 26.1 (2001), S. 45-60.

 

coverPlaton:

Sämtliche Werke Bd. 3

Kratylos, Parmenides, Theaitetos, Sophistes, Politikos, Philebos, Briefe
Übers. v. Friedrich Schleiermacher
EUR 11,90
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John Earl Joseph:

Limiting the Arbitrary

Linguistic Naturalism and Its Opposites in Plato's Cratylus and Modern Theories of Language
Buch EUR 168,00
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coverDavid N. Sedley, Mary Margaret McCabe:

Plato's Cratylus

(Cambridge Studies in the Dialogues of Plato)

 

EUR 78,36
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Andreas Eckl:

Sprache und Logik bei Platon

 

EUR 44,00
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Timothy M Baxter:

The Cratylus: Plato's Critique of Naming

 

EUR 120,89
Versand in 2 bis 3 Tagen
Autor [Stand der Information: 06/06/2005]

Andreas Eckl ist Privatdozent am Philosophischen Seminar der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von ihm ist zum Thema erschienen: Sprache und Logik bei Platon

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Düsseldorf, 24.5.2000, Der Herausgeber